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Münzen des Herzogtums Anhalt-Bernburg in der Zeit der Zollunion, des Deutschen Bundes und des Norddeutschen Bundes


Das Fürstentum Anhalt-Bernburg war wie die vier anderen anhaltinischen Fürstentümer Dessau, Plötzkau, Zerbst und Köthen im Jahr 1603 durch die Teilung des Fürstentums Anhalt unter den Söhnen von Joachim Ernst entstanden. Anhalt-Bernburg wurde 1806 zum Herzogtum erhoben. 1863 kam es zur Wiedervereinigung Anhalts.

Anhaltinische Münzen geprägt wurden in der
Silberhütte im Selketal (1793 - 1814), in Harzgerorde (1822 - 1832) und ab 1834 in Berlin. Ausgebracht wurden dabei Dukaten, Doppeltaler, Speciestaler, Ausbeutetaler, Vereinstaler, Gulden, 1/6 Taler, 2 1/2 Silbergroschen, 1/24 Taler, Silbergroschen, Pfennige.

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön, Jean-Francois Cartier: Weltmünzkatalog des 19. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher  Münzkatalog von 1800 bis heute, (hier zitiert als AKS), dazu krause publications: Standard Catalog of German Coins (hier zitiert als "Krause"), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") , Gerald Reppa:1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa")

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Regenten des Herzogtums Anhalt-Bernburg und ihre Münzen


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Alexius Friedrich Christian (1796 - 1834)




1/24 Taler, 1827 (Schön, Anhalt-Bernburg 20)




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Alexander Carl (1834 - 1863)


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