Münzen des Großherzogtums Baden

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Numismatik: Münzen des Großherzogtums Baden

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Münzen des Großherzogtums Baden

Das Großherzogtum Baden mit der Hauptstadt Karlsruhe entstand 1806 aus dem 1803 gebildeten Kurfürstentum Baden. Darin hatte Markgraf Carl-Friedrich die seit langem getrennten badischen Territorien vereint. Carl Friedrich stand sowohl in der Gunst Napoleons als auch des russischen Zaren, nutzte dies zur Erweiterung seines Herrschaftsbereiches, für das er nach und nach Konstanz, Basel, Straßburg, Speyer und die Kurpfalz erwarb. 1819 wurden die im Wiener Kongress gezogenen Landesgrenzen durch England, Österreich, Preußen und Rußland garantiert. 1843 zählte das Großherzogtum 1.335.000 Einwohner.

Während des österreichisch-preußischen Krieges 1866 stellte sich das Großherzogtum Baden auf die Seite Österreichs, wurde aber durch die Niederlage Österreichs nicht getroffen.

Seit 1753 wurde in Baden nach dem Konventionsfuß geprägt: Aus der Gewichtsmark von 234 Gramm Feinsilber wurden 10 Konventionstaler geprägt; ein Konventionstaler zählte zwei Gulden, der Gulden 60 Kreuzer. 1838 wurde die Vereinsmünze eingeführt, bei der nun zwei Taler 3 1/2 Gulden entsprachen. 1857 führte man nach dem Wiener Münzvertrag den 30-Taler-Fuß ein. Aus 500 Gramm Silber wurden nun 30 Taler geprägt.

Münzstätten waren in Mannheim (1802 - 1826) und Karlsruhe (seit 1827). Geprägt wurden Gulden, Taler und Kreuzer.

Hier nun die einzelnen Regenten und verschiedene ihrer Münzen:

Carl Friedrich (1803 - 1811)
Carl Ludwig Friedrich (1811 - 1818)
Ludwig (1818 - 1830)
- 1 Kreuzer, 1828
Carl Leopold Friedrich (1830 - 1852)
- 1 Kreuzer, 1844
- 1 Kreuzer, 1852
Friedrich I (1852 - 1856 als Prinzregent, Großherzog bis 1907)
- 1/2 Kreuzer, 1856
- 1 Kreuzer, "Friedensfeier", 1871

Reichsmünzen des Großherzogtums Baden

 

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