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Münzen der Hansestadt Bremen in der Zeit der Zollunion, des Deutschen Bundes und des Norddeutschen Bundes


Als Reichsstadt Bremen hatte die Hansestadt bereits in der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation eigene Münzen geprägt. Während der
Napoleonischen Kriege gehörte es bis 1813 zum napoleonischen Kaiserreich.

1866 trat Bremen, das 1842 knapp 73.000 Einwohner zählte, dem Norddeutschen Bund bei.

Geprägt wurde in Bremen bis 1859, dann in
Braunschweig und Hamburg, und zwar Goldtaler, Schwaren und Grote.

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön, Jean-Francois Cartier: Weltmünzkatalog des 19. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher  Münzkatalog von 1800 bis heute, (hier zitiert als AKS), dazu krause publications: Standard Catalog of German Coins (hier zitiert als "Krause"), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") , Gerald Reppa:1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa")


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Bremer Münzen vor 1806




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Bremer Münzen in der Zeit von Deutschem Bund und Norddeutschem Bund




2 1/2 Schwaren, 1820 (Schön, Bremen 03)




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