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Münzen der Freien Hansestadt Hamburg in der Zeit der Zollunion, des Deutschen Bundes und des Norddeutschen Bundes

Bereits in der Zeit des Heiligen Römischen Reiches hatte Hamburg als Freie Hansestadt eine eigene Münzprägung entwickelt.

Während der napoleonischen Kriege gehörte Hamburg zum  französischen Kaiserreich , trat 1815 dem Deutschen Bund bei. 1867 schloss sich Hamburg dem Norddeutschen Bund an.

1842 zählte Hamburg rund 167.000 Einwohner.

Geprägt wurde in Hamburg-Altona, 1855 auch in Berlin, von 1868 bis 1872 in Hannover, und zwar Dukaten, Schillinge, Sechslinge, Dreier.
                       

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön, Jean-Francois Cartier: Weltmünzkatalog des 19. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher  Münzkatalog von 1800 bis heute, (hier zitiert als AKS), dazu krause publications: Standard Catalog of German Coins (hier zitiert als "Krause"), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") , Gerald Reppa:1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa")


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Hamburger Münzen vor 1806





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Hamburger Münzen in der Zeit von Deutschem Bund und Norddeutschem Bund




1 Sechsling, 1855 (Schön, Hamburg 32)





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