Numismatik: Münzen des Kurfürstentums Hessen (Hessen-Kassel)

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Numismatik: Münzen des Kurfürstentums Hessen

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Münzen des Kurfürstums Hessen (Hessen-Kassel)

Das Kurfürstentum Hessen entstand 1803 aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel. 1807 wurde es dem Königreich Westfalen zugeschlagen, 1813 aber wieder selbständig. Im österreichisch-preußischen Krieg stellte es sich auf die Seite Österreichs, wurde danach von Preußen annektiert.

Das Kurfürstentum Hessen - Landeshauptstadt war Kassel - zählte 1843 auf 11.500 Quadratkilometern rund 730.000 Einwohner.

Im Kurfürstentum galt zunächst der 14-Taler-Fuß. Der Taler hatte 24 Groschen. Der Groschen galt 12 Pfennige beziehungsweise 16 Heller. 1838 trat Hessen-Kassel der Dresdener Münzkonvention bei, 1857 dann dem Wiener Münzvertrag.

Die Münzstätten waren in Kassel und Clausthal; geprägt wurden Taler, Groschen, Heller.

Hier nun die einzelnen Regenten und verschiedene ihrer Münzen:

Wilhelm I (1803 - 1806, dann 1813 - 1821)
- 1/24 Taler, 1814
Wilhelm II (1821 - 1847)
Friedrich Wilhelm I (1847 - 1866)
- 1 Heller, 1849

 

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