Numismatik: Münzen des Fürstentums Reuß jüngerer Linie

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Numismatik: Münzen des Fürstentums Reuß jüngerer Linie

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Münzen des Fürstentums Reuß jüngerer Linie

Die reußischen Fürstentümer wurden unterteilt in "jüngerer" und "älterer Linie" - wobei der älteste lebende Fürst der beiden Linien als "Senior" für alle Haus- und Familienangelegenheiten verantwortlich war. Gemeinsam traten die Fürstentümer 1815 dem Deutschen Bund bei, 1828 dann dem Mitteldeutschen Handelsverein und 1834 dem Deutschen Zollverein, womit sie 1838 die Dresdener Münzkonvention übernahmen. 1857 wurde der entsprechend der Wiener Münzkonvention dann der 30-Taler-Fuß eingeführt.

Reuß jüngerer Linie zerfiel selbst noch einmal in die Linien Gera, Schleiz und Lobenstein, wobei die Linie Gera 1802 erlosch, dann von den beiden übrigen gemeinsam verwaltet wurde. 1848 vereinigten sich dann auch diese beiden Linien zum einheitlichen Fürstentum Reuß jüngerer Linie.

Das Land war 829 Quadratkilometer groß, Hauptstädte waren Schleiz und seit 1848 auch Gera.

1866 unterstützte das Fürstentum Preußen im Krieg gegen Österreich, trat dann dem Norddeutschen Bund bei.

Die Münzstätten waren in Saalfeld (bis 1840) und Berlin (ab 1840). Geprägt wurden Taler, Groschen, Pfennige.

Hier nun die einzelnen Regenten und verschiedene ihrer Münzen:

Heinrich XLII (1784 - 1818)
- 3 Pfennig, 1815
Heinrich LXII (1818 - 1854)
- 3 Pfennige, 1850
Heinrich LXVII (1854 - 1867)
Heinrich XIV (1867 - 1913)

 

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