Numismatik: Münzen des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach

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Münzen des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach

Das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, 1815 als Ergebnis des Wiener Kongresses gebildet, geht zurück auf die Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, als 1641 die sächsischen Herzogtümer die Erbfolge regelten. Neben dem Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, dem Ursprungsland des Großherzogtums,  entstanden 1641 als weitere Herrschaften der ernestinischen Linie noch das Herzogtum Sachsen-Gotha und Altenburg sowie das Herzogtum Sachsen-Hildburghausen. 1815 traten der Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach wie auch der Herzog von Sachsen-Coburg Gotha dem Deutschen Bund  bei.

D
as Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach hatte 1815 vom Königreich Sachsen Teile des Neustädter Kreises sowie Gebiete von Fulda, Kurhessen und Kurmainz erhalten. Damit kam es auf eine Fläche von 3594,86 Quadratkilometer. Hauptstadt war Weimar.

Sachsen-Weimar-Eisenach schloss sich 1838 der Dresdener Münzkonvention an,  1857 der Wiener Münzkonvention. Im preußisch-österreichischen Krieg 1866 stand Sachsen auf der Seite von Preußen, trat ebenfalls 1866 dem Norddeutschen Bund bei.

Geprägt wurde bis 1830 in Eisenach, ab 1840 in Berlin. Die Münzen lauteten auf Taler, Groschen, Pfennige.

Hier nun die einzelnen Regenten und verschiedene ihrer Münzen:

Carl August (1775 - 1828)
Carl Friedrich 1828 - 1853)
- 1 Pfennig, 1844
Carl Alexander (1853 - 1901)
- 2 Pfennige, 1858

 

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