Numismatik: Münzen des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausen

realedition.de - Reiseberichte, Reisereportagen, skurrile Geschichten, Satiren, Numismatik

Forum Gästebuch Linkrotation Seite empfehlen Newsletter Downloadcenter Ausgewählte Links Impressum E-Mail

Numismatik: Münzen des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausen

Detlefs Blog
Das virtuelle Tagebuch des Webmasters

Sie sind hier: Realedition.de > Numismatik > Altdeutschland > Schwarzburg-Rudolfstadt
Weitere Themen: Illustrierte Reiseberichte Reisebilder und Postkarten Reisevideos Geschichten Satiren Bücherstube Quiz

Wenn auch Sie eine Homepage zum Thema Münzen oder Sammeln  haben - tragen Sie sich bitte im Münzkatalog - dem Katalog für alles rund um Münzen und Sammeln ein. Sie können sich dazu in die Linkrotation eintragen, wo es auch um andere Themen geht. Fragen zum Thema stellen Sie bitte nicht per E-Mail, sondern in meinem Forum.

Online:  

 

Münzen des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausen

Im 16. Jahrhundert entstanden aus einer Erbteilung die beiden Grafschaften des Hauses Schwarzburg, nämlich Schwarzburg-Sonderhausen und Schwarzburg-Rudolfstadt. Noch in der Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurden beide zu Fürstentümern erhoben. Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches traten die Fürstentümer Schwarzburg-Rudolfstadt und Schwarzburg-Sonderhausen 1806 dem Rheinbund, 1815 dem Deutschen Bund und 1834 dem Deutschen Zollverein bei und seiner Dresdener Münzkonvention bei. Seit 1857 gilt in den Fürstentümern für die Münzprägung der 30-Taler-Fuß der Wiener Münzkonvention.

Schwarzburg-Sonderhausen - 862,11 Quadratkilometer groß, Hauptstadt Sonderhausen - erlangte durch 1816 seine volle Souveränität, wurde aber während der Revolution von 1848 von den Truppen von Preußen und Sachsen besetzt. Wie auch Rudolfstadt trat Sonderhausen 1866 dem Norddeutschen Bund bei

Die Münzstätte ware ab 1841 in Berlin. Geprägt wurden Taler, Groschen, Pfennige..

Hier nun die einzelnen Regenten und verschiedene ihrer Münzen:

Günther Friedrich Carl II (1835 - 1880)
- 3 Pfennige, 1858

 

Nach Münz- und anderen numismatischen Seiten suchen

Google