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Münzen des Königreichs Württemberg in der Zeit der Zollunion, des Deutschen Bundes und des Norddeutschen Bundes


Das alte Herzogtum Württemberg wurde als Entschädigung für seine Verluste in den Revolutionskriegen im ausgehenden
18. Jahrhundert 1803 mit der Erhebung zum Kurfürstentum sowie der Zuschlagung mehrerer Territorien entschädigt.1806 nahm der Kurfürst die Königswürde an.

Von der Hauptstadt Stuttgart aus wurde ein Gebiet mit 1843 19499 Quadratkilometern und 1,725 Millionen Einwohnern regiert.

Württtemberg trat 1833 dem Deutschen
Zollverein, damit 1838 auch der Dresdener Münzkonvention bei. Ab 1857 galt die Wiener Münzkonvention.

Geprägt wurden in Stuttgart Dukaten, Gulden, Taler, Kronentaler, Kreuzer.

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön, Jean-Francois Cartier: Weltmünzkatalog des 19. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher  Münzkatalog von 1800 bis heute, (hier zitiert als AKS), dazu krause publications: Standard Catalog of German Coins (hier zitiert als "Krause"), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") , Gerald Reppa:1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa")


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Regenten des Königreichs Württemberg  und ihre Münzen



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Friedrich I (1797 - 1816, als Herzog und Kurfürst zunächst noch als Friedrich II)




III Kreuzer, 1809 (Schön, Württemberg 37)





Wilhelm I (1816 - 1864)




1 Kronentaler 1827 (Schön, Württemberg 92)

Karl (1864 -1891)


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