Anzeige




Münzen des Großherzogtums Würzburg in der Zeit der Napoleonischen Kriege


Das Großherzogtum Würzburg ist aus dem alten Bistum Würzburg, das 1803 zwar durch den Reichsdeputationshauptausschuss des Heiligen Römischen Reiches Deutscher
Nation dem Kurfürstentum Bayern zugesprochen, 1805 von dem aber im Frieden von Pressburg an das Haus Österreich abgetreten wurde, entstanden.

Das Großherzogtum mit seiner Fläche von 5891 Quadratkilometern und 260000 Einwohnern bestand lediglich von 1806 bis 1814, fiel dann an das Königreich Bayern.

Geprägt wurden in Würzburg in der Zeit des
Großherzogtums lediglich Kreuzer.

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön, Jean-Francois Cartier: Weltmünzkatalog des 19. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher  Münzkatalog von 1800 bis heute, (hier zitiert als AKS), dazu krause publications: Standard Catalog of German Coins (hier zitiert als "Krause"), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") , Gerald Reppa:1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa")

Anzeige




Würzburger Münzen vor 1806






Anzeige

 




Ferdinand von Österreich (1806 - 1814)




1/4 Kreuzer, 1811 (Schön, Würzburg-Großherzogtum 01)





Anzeige