Ein Cölner Dreier, geprägt 1624 in Cöln, aus der  Regierungszeit von Markgraf und Kurfürst Georg Wilhelm aus dem Haus Hohenzollern

realedition.de - Reiseberichte, Reisereportagen, skurrile Geschichten, Satiren, Numismatik

Forum Gästebuch Linkrotation Seite empfehlen Newsletter Downloadcenter Ausgewählte Links Impressum E-Mail

Münzen der Hohenzollern in Brandenburg: Georg Wilhelm, Dreier

Sie sind hier: Realedition.de > Numismatik > Hohenzollern - Kurfürsten und Markgrafen >Georg Wilhelm, Cölner Dreier
Weitere Themen:  Illustrierte Reiseberichte Reisebilder und Postkarten  Reisevideos Geschichten Satiren Bücherstube Quiz

Wenn auch Sie eine Homepage zum Thema Münzen oder Sammeln  haben - tragen Sie sich bitte im Münzkatalog - dem Katalog für alles rund um Münzen und Sammeln ein. Sie können sich dazu in die Linkrotation eintragen, wo es auch um andere Themen geht. Fragen zum Thema stellen Sie bitte nicht per E-Mail, sondern in meinem Forum.

Online:  

 

MÜNZHERR: Markgrafen und Kurfürsten Georg Wilhelm

Daten: Georg Wilhelm, geboren am 3. November 1595, trat nach dem Tod seines Vaters im Dezember 1619 die Regierung an und herrschte als Markgraf und Kurfürst bis zu seinem Tod 1640. Die Kipperzeit kennzeichnet den Beginn seiner Herrschaft, in den Folgejahren wurden im Zuge des 30-jähriges Krieges ganze Landstriche des Kurfürstentums verheert. Georg Wilhelms Regierungszeit wird auch von hohenzollernfreundlichen Autoren als "unglücklich" bezeichnet.

NOMINAL: Dreier (1/96 Taler)

Material: Silber

Gewicht: 0,9 g

Durchmesser: 15 mm

PRÄGEORT: Cöln

PRÄGEJAHR: 1624

Vorderseite: Adler, auf der Brust Schild mit Szepter

Rückseite: Im Schild der Reichsapfel mit der Wertangabe"96", rechts vom Schild Jahreszahl "Z4" 

Münzmeister/Stempelschneider: Liborius Müller d. Jüngere

Numismatische Besonderheiten: -

Zeitgenössische Kaufkraft: Ein Pfund "bestes Rindfleisch" kostete 1624 in Berlin zehn Pfennige. 

Literatur: Bahrfeldt II, Nr. 729, Neumann I,10.93

Erhaltung: schön

Gekauft: Fachhandel, 35 Mark