Ein Doppelgroschen, Berlin, geprägt 1687 in Berlin in der  Regierungszeit von Markgraf und Kurfürst Friedrich Wilhelm aus dem Haus Hohenzollern

realedition.de - Reiseberichte, Reisereportagen, skurrile Geschichten, Satiren, Numismatik

Forum Gästebuch Linkrotation Seite empfehlen Newsletter Downloadcenter Ausgewählte Links Impressum E-Mail

Münzen der Hohenzollern in Brandenburg: Friedrich Wilhelm, Doppelgroschen

Sie sind hier: Realedition.de > Numismatik > Hohenzollern - Kurfürsten und Markgrafen >Friedrich Wilhelm, Doppelgroschen, Berlin
Weitere Themen:  Illustrierte Reiseberichte Reisebilder und Postkarten  Reisevideos Geschichten Satiren Bücherstube Quiz

Wenn auch Sie eine Homepage zum Thema Münzen oder Sammeln  haben - tragen Sie sich bitte im Münzkatalog - dem Katalog für alles rund um Münzen und Sammeln ein. Sie können sich dazu in die Linkrotation eintragen, wo es auch um andere Themen geht. Fragen zum Thema stellen Sie bitte nicht per E-Mail, sondern in meinem Forum.

Online:  

 

MÜNZHERR: Markgrafen und Kurfürsten Friedrich Wilhelm

Provinz: Prägung für den Gesamtstaat, Zinnaischer Münzfuß

Daten: Friedrich Wilhelm, geboren 1620, übernahm nach dem Tod seines Vaters die Regentschaft als Markgraf und Kurfürst, ging als "Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst" in die Geschichte ein. 1648, nach dem Ende des 30-jährigen Krieges, erwarb Hinterpommern, Magdeburg, Halberstadt und Minden, ,löste 1660 Preußen aus dem polnischen Staat, schlug 1675 bei Fehrbellin das schwedische Heer. Friedrich Wilhelm gilt als Begründer des preußischen Berufsbeamtentums. Er regierte bis zu seinem Tod 1688.

NOMINAL: Ein Doppelgroschen  (1/12 Taler)

Material: Silber

Gewicht: 3,3 g

Durchmesser: 26 mm

PRÄGEORT: Berlin

PRÄGEJAHR: 1687

Vorderseite: Wappenschild mit Kurszepter, über dem Schild der Kurhut;Links vom Wappen "LC", rechts "S" Umschrift: FRID.WILH.V.G.G.M.Z.BR

Rückseite: Im Kreis die Wertangabe mit Jahreszahl, Umschrift: D.H.R.R.E.C.V.C.I.P.Z.M.G.C.B.S.POM.H

Münzmeister/Stempelschneider: Lorenz Christoph Schneider Münzmeister, Joh. Bernh. Schultz Stempelschneider

Numismatische Besonderheiten:

Zeitgenössische Kaufkraft:

Literatur: Bahrfeldt III, Nr. 281, Neumann I, 11.69a

Erhaltung: sehr schön

Gekauft: Fachhandel, 40 DM