Ein Doppelgroschen, Magdeburg, geprägt 1688 in Magdeburg in der  Regierungszeit von Markgraf und Kurfürst Friedrich Wilhelm aus dem Haus Hohenzollern

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Münzen der Hohenzollern in Brandenburg: Friedrich Wilhelm, Doppelgroschen

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MÜNZHERR: Markgrafen und Kurfürsten Friedrich Wilhelm

Provinz: Prägung für den Gesamtstaat, Zinnaischer Münzfuß

Daten: Friedrich Wilhelm, geboren 1620, übernahm nach dem Tod seines Vaters die Regentschaft als Markgraf und Kurfürst, ging als "Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst" in die Geschichte ein. 1648, nach dem Ende des 30-jährigen Krieges, erwarb Hinterpommern, Magdeburg, Halberstadt und Minden, ,löste 1660 Preußen aus dem polnischen Staat, schlug 1675 bei Fehrbellin das schwedische Heer. Friedrich Wilhelm gilt als Begründer des preußischen Berufsbeamtentums. Er regierte bis zu seinem Tod 1688.

NOMINAL: Ein Doppelgroschen  (1/12 Taler)

Material: Silber

Gewicht: 3,2 g

Durchmesser: 26 mm

PRÄGEORT: Magdeburg

PRÄGEJAHR: 1688

Vorderseite: Wappenschild mit Kurszepter, über dem Schild der Kurhut;Links vom Wappen "IC", rechts "S" Umschrift: FRID.WILH.V.G.G.M.Z.BR

Rückseite: Im Kreis die Wertangabe mit Jahreszahl, Umschrift: D.H.R.R.E.C.V.C.I.P.Z.M.G.C.B.S.PH

Münzmeister/Stempelschneider: ?

Numismatische Besonderheiten:

Zeitgenössische Kaufkraft:

Literatur: Neumann I, 11.69c

Erhaltung: schön

Gekauft: Fachhandel