Die slawischen Fürsten und Stämme in der Mark Brandenburg waren die ersten, die in diesem Raum eigene Münzen prägten...

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Numismatik: Die Münzen der slawischen Fürsten in Brandenburg

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Die Münzen der slawischen Fürsten und Stämme auf dem Gebiet der späteren Mark Brandenburg

Üblicherweise setzt die (deutsche) Numismatik, die sich mit der Geschichte Brandenburgs und Preußens befasst, mit der Markgrafschaft der Askanier und Albrecht dem Bären an.

Dabei war das Gebiet schon vorher von mehreren slawischen Stämmen besiedelt, die sich unter ihren Fürsten in staatlicher Form organisierten.

Vorherrschendes Zahlungsmittel war allerdings das aus anderen Regionen stammende Hacksilber.

Emil Bahrfeldt erwähnt in seinem Bd. I "Das Münzwesen der Mark Brandenburg" zumindest den Heveller-Fürsten Przibislaw-Heinrich und Jakza von Köpenick; weitere Informationen über die Münzen im sächsisch-slawischen Grenzraum finden sich bei Christoph Kilger "Pfennigmärkte und Währungslandschaften".

Auf die in dieser Literatur gemachten Ausführungen stützt sich auch dieser Abriss der brandenburgischen Münzgeschichte. Außerdem finden sich verschiedene Münzen dieser Epoche in den Werk von Hermann Dannenberg "Die Deutschen Münzen der sächsischen und fränkischen Kaiserzeit", erschienen 1876, Weidmannsche Buchhandlung, 

Hier finden Sie folgende Münzen dieser Herrscher (Numerierung nach Bahrfeldt)

Anonyme Prägungen
Wendischer Randpfennig um 1000
Przibislaw-Heinrich, Fürst von Brandenburg (ca. 1127 - 1150)
Dünnpfennig nach 1127 (Bahrfeldt, 1b)

Die slawischen Herrscher wurden in der Folgezeit von den askanischen Markgrafen verdrängt.

Münzen der askanischen Markgrafen in der Mark Brandenburg

 

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