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Münzen des Königreichs Sachsen in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs 1871 bis 1918


Das Königreich Sachsen mit der Hauptstadt Dresden erstreckte sich seit 1815 über eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern. Im preußisch-österreichischen Krieg 1866 hatte sich Sachsen auf die Seite Österreichs geschlagen, musste deshalb an das siegreiche Preußen zehn Millionen Taler  Entschädigung zahlen und schloss sich dazu dem Norddeutschen Bund an.

Sachsen trat dem Deutschen Reich 1871 bei.

Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches erklärte sich Sachsen zum Freistaat innerhalb des Deutschen Reiches.

Münzstätte war Dresden bis 1886, ab 1887 dann Muldenhütten bei Freiberg.

Als Literatur zu den Münzen dieser Zeit empfehle ich Günter Schön, Gerhard Schön: Kleiner Deutscher Münzkatalog von 1871 bis heute (hier zitiert als "Schön") sowie Arnold, Küthmann, Steinhilber: Großer deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute (hier zitiert als AKS).


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Sächsische Münzen vor 1871






Regenten des Königreichs Sachsen und ihre Münzen



Johann (1854 - 1873)
Albert (1873 - 1902)
Georg (1902 - 1904)

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Friedrich August III (1904 - 1918)




3 Mark, 1912 (Schön, Sachsen 24)






3 Mark, 1913, 100. Jahrestag Völkerschlacht bei Leipzig (Schön, Sachsen 31)




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Sächsische Münzen in der frühen Weimarer Republik





Notmünzen Sachsens in der Frühphase der Weimarer Republik




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