Numismatik: Notgeld im Deutschen Reich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges - Sachsen

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Numismatik: Deutsches Reich, staatliches Notgeld - Sachsen

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Staatliche Notmünzen im Freistaat Sachsen nach dem 1. Weltkrieg

Die Kleingeldknappheit nach dem Weltkrieg I wurde im Freistaat Sachsen auf ungewöhnliche Weise gelöst. In den Jahren 1920 und 1921 prägte die Porzellanmanufaktur Meißen Notmünzen aus Steinzeug, so genannte Porzellanmünzen.

Diese Notmünzen befanden sich bis zum 14. Januar 1922 im tatsächlichen Zahlungsverkehr. 


H
ier nun verschiedene Münzen dieser Zeit:

- 20 Pfennig, 1921
- 5 Mark, 1921
- 10 Mark, 1921

Sächsische Münzen aus der Zeit des Kaiserreiches siehe hier.

 

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