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Die Euro-Münzen und Cents der Europäischen Währungsunion - Europäische Union


Am 1. Januar 2002 ersetzte in zunächst zwölf Teilnehmerländern der Europäischen Währungsunion der Euro die bis dahin geltenden nationalen Währungen. Die Bundesrepublik Deutschland, Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland,  Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien sowie die Nicht-EU-Mitglieder Monaco, San Marino und Vatikanstaat verfügten nun über eine gemeinsame Währung, wobei davon allerdings die Sondermünzen mit einem Nominalwert von mehr als zwei Euro nur in den Ausgabeländern als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Seit der Einführung des Euro wurde das Währungsgebiet durch den Beitritt weiterer Staaten regelmäßig vergrößert.Bis 2017 kamen Estland (2011), Lettland (2014), Litauen (2015),Malta (2008), Slowakei (2009), Slowenien (2007) und Zypern (2008) in die Euro-Zone.

Das Münzregal für den Euro liegt bei den einzelnen Teilnehmerstaaten, also bei den jeweiligen Finanzministerien, wobei der Umfang der jeweiligen Prägung von der Europäischen Zentralbank genehmigt wird. In allen Teilnehmerstaaten sind - bis zum Zwei-Euro-Stück - die Rückseiten mit der Wertangabe einheitlich, die Vorderseiten zeigen alle die zwölf Sterne, das der Europafahne entnommene Symbol der europäischen Einheit.

Als Literatur zu den Euro-Münzen empfehle ich für den schnellen Überblick Gerhard Schön: Euro-Münzkatalog  (hier zitiert als "Schön")


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Belgien






Estland






 
Deutschland







 
Italien






 Lettland






 Litauen


  Luxemburg






  Malta






  Niederlande






 
Österreich























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