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Münzen des Fürstentums Anhalt-Zerbst im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation


Das Fürstentum Anhalt-Zerbst im Obersächsischen Kreis entstand im Jahr 1603 aus dem Haus der Anhaltiner. 1793
war die Linie Anhalt-Zerbst erloschen.

Zwischen 1605 und 1767 wurden Münzen geprägt in den Münzstätten Coswig, Köthen, Rethwisch, Stolberg und Zerbst. Die Nominale lauteten auf Taler, Pfennig, Pfenning, Dukat, Konventionskreuzer, Heller,
Groschen.

Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").

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Regenten des Fürstentums Anhalt-Zerbst und ihre Münzen


Rudolf (1586/1603 - 1621)
Elisabeth von Anhalt (+1639)
August von Plötzkau als Vormund von Johann (1621 - 1642)
Johann (1621/42 - 1667)
Karl Wilhelm (1667 - 1718)
Sophia Auguste von Holstein-Gottorp (+1680)
Johann August (1718 - 1742)
Johann Ludwig II und Christian August (1742 - 1746)
Johann Ludwig II (+1746)
Christian August allein (1746 - 1747)


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Friedrich August (1747 - 1793)




1 Pfenning, 1766 (Schön, Anhalt-Zerbst 30)




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Karoline Wilhelmine Sophia (+1759)
Johanna Elisabeth von Holstein-Gottorp (+1760)


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