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Münzen der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation


Die Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach - gelegen im Fränkischen Kreis wurde von einer Nebenlinie der Hohenzollern regiert, 1791 an Preußen verkauft, kam 1806 zum Königreich Bayern.

Die dokumentierte eigenständige Prägezeit - erste Münzen dieser Region datieren allerdings bereits auf das Jahr ca. 1150 -  dauerte von 1609 bis 1791; geprägt wurde in den Münzstätten von Ansbach, Crailsheim, Dachsbach, Eckersmühle, Fürth, Kitzingen, Nürnberg, Roth und Schwabach.

Die Nominale waren: Pfennig, Kreuzer, Dukat, Groschen, Taler, Heller.

Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").


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Regenten der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach und ihre Münzen

Joachim Ernst (1603 - 1625)
Friedrich, Albrecht und Christian (1625 - 1634)
Albrecht (1639 - 1667)
Johann Friedrich (1667 - 1686)
Georg Friedrich (1692 - 1703)
Wilhelm Friedrich (1703 - 1723)
Christiane Charlotte von Württemberg-Winnetal (als Vormund, 1723 - 1728)
Karl Wilhelm Friedrich (1729 - 1757)

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Christian Friedrich Karl Alexander (1757 - 1791)




20 Konventionskreuzer, 1761 (Schön, Brandenburg-Ansbach 097)





Vier Pfenning, 1778 (Schön, Brandenburg-Ansbach 110)
           




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