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Münzen der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation


Die Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth - gelegen im Fränkischen Kreis - wurde regiert von einer Nebenlinie des Hauses Hohenzollern.

1792 geriet sie unter preußische Herrschaft, 1810 kam sie zum Königreich Bayern.

Die eigenständige Prägezeit dauerte von 1609 bis 1787. Geprägt wurde dabei Bayersdorf, Bayreuth, Creussen, Dachsbach, Erlangen, Fürth, Hof, Kulmbach, Neustadt an der Aisch, Neustadt an der Kulm, Nürnberg, Pegnitz, Rehau, Schauenstein, Weißenstadt und Wunsiedel. Die Nominale lauteten auf Heller, Pfennig, Kreuzer, Taler, Groschen, Gute Groschen, Dukaten.
                       
Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").


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Regenten der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth und ihre Münzen


Christian von Brandenburg-Bayreuth (1603 - 1655),  bis 1625 gemeinsam mit Joachim Ernst v.                         Brandenburg-Ansbach.
Christian Ernst (1655 - 1712)
Georg Wilhelm (1712 - 1716)
Georg Friedrich Karl (1726 - 1735)


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Friedrich II (1735 - 1763)




1 Pfennig, 1747 (Schön, Brandenburg-Bayreuth 056)






1 Kreuzer, 1753 Schön, Brandenburg-Bayreuth 066)
           




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Friedrich Christian (1763 - 1769)




1 Pfennig, 1763 (Schön, Brandenburg-Bayreuth 103)






20 Konventionskreuzer, 1765 (Schön, Brandenburg-Bayreuth 123)




Christian Friedrich Karl Alexander (1769 - 1791)

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