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Münzen der Reichsstadt Nürnberg und der Nürnberger Burgherren im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation

Nürnberg - gelegen im Fränkischen Kreis - wurde im Jahr 1219 zur Freien Reichsstadt. Im gleichen Jahr erhielt sie das Münzrecht, das 1376 und 1422 bestätigt wurde. Nürnberger Münzen sind bekannt ab 1380, geprägt wurde bis 1806, als die Stadt zu Bayern kam..

Eigene Münzen gaben auch die Burgherren von Nürnberg aus. Im 12. Jahrhundert übergab der Kaiser die Burgherrschaft Nürnberg - und damit die Herrschaft über die fränkische Krondomäne - an das schwäbische Haus der Zollern, dem Ursprungshaus der späteren Hohenzollern.

Nürnberger Münzen lauteten auf Pfennig, Kreuzer, Dukat, Taler.

Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").


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Die Reichsstadt Nürnberg, die Nürnberger Burgherren und ihre Münzen


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Friedrich VI (1404 - 1440, ab 1415 Markgraf Friedrich I von Brandenburg)




1 Pfennig (Denar)





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