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Münzen des Herzogtums Sachsen-Gotha und Altenburg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation


Das Herzogtum Sachsen-Gotha-und Altenburg im Obersächsischen Kreis war -
ebenso wie die Herzogtümer Sachsen-Weimar-Eisenach und Sachsen-Hildburghausen von der ernestinischen Linie gebildet worden. Sachsen-Gotha und Altenburg wurde 1680 gegründet und 1825 aufgelöst, als Gotha zu Coburg, Altenburg zu Hildburghausen kamen.

Geprägt wurde zwischen 1650 und 1776 in Coburg, Eisleben, Gotha und Saalfeld. Die Nominale lauteten auf  Heller, Pfennig, Dukat, Taler, Groschen, Konventionskreuzer.

Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").

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Regenten des Herzogtums Sachsen-Gotha und Altenburg und ihre Münzen


Ernst I (1640 - 1675)
Elisabeth von Sachsen-Altenburg (+1650)
Johann Ernst (+1657)
Friedrich I (1675/80 - 1691)
Friedrich II (1691 - 1732)
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Friedrich III (1732 - 1772)




3 Pfennige, 1761 Schön, Sachsen-Gotha-Altenburg 77)






1/6 Taler, 1764 (Schön, Sachsen-Gotha-Altenburg 84)




Ernst II Ludwig (1772 - 1804)

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Sachsen-Coburg-Gothas Münzen nach 1825




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