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Münzen der Grafschaft und des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation


Die Grafschaft Schwarzburg-Sonderhausen im Obersächsischen Kreis entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts, wurde 1697 zum
Fürstentum erhoben.

Eigene Münzen wurden geprägt zwischen 1619 und 1764 in den Münzstätten von Arnstadt, Bremen, Erfurt, Gehren, Greußen, Großbreitenbach, Kelbra, Keula, Klettenberg, Klingen, Saalfeld und Sonderhausen. Die Nominale lauteten auf Dukat, Pfennig, Taler.

Als Literatur zu den Münzen dieser Epoche empfehle ich für den schnellen Überblick Günter Schön: Altdeutschland  (hier zitiert als "Schön-Altdeutschland"), Gerhard Schön: Deutscher Münzkatalog des 18. Jahrhunderts, (hier zitiert als "Schön"), krause publications: Standard Catalog of German Coins (ohne Österreich), hier zitiert als "Krause"), Krause, Mishler: World Coins, 1601 - 1700 (mit Österreich, hier zitiert als KM), Gerd-Volker Weege: Deutsche Münzen 800 - 2001 (hier zitiert als "Weege") sowie Gerald Reppa: 1000 Jahre Deutsche Münzgeschichte - Vom Denar zum Euro (zitiert als "Reppa").


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Regenten der Grafschaft und des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausenund ihre Münzen



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Günther XLIII (1721 - 1740)

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Christian Günther III (1758 - 1794)




1/6 Taler, 1764 (Schön, Schwarzburg-Sonderhausen 07)





Schwarzburg-Sondenhausener Münzen nach 1806




Münzen des Fürstentums Schwarzburg-Sonderhausen in der Zeit des Deutschen  Bundes bis zur Gründung des Deutschen Reiches





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