Ein Schilling, geprägt 1738 in Königsberg unter Friedrich Wilhelm I, König in Preußen, für Ostpreußen

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Münzen des Königreichs Preußen: Friedrich Wilhelm I, Ein Schilling

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MÜNZHERR: Friedrich Wilhelm I, König in Preußen

Provinzialprägung für Ostpreußen

Daten: Friedrich Wilhelm, geboren 1688, übernahm nach dem Tod seines Vaters Friedrich I am 25.2.1713 die Regentschaft. Im Utrechter Frieden wurde ihm ein Teil des Herzogtums Geldern zugesprochen, im Frieden von Stockholm nach dem nordischen Krieg erhielt er 1920 Vorpommern mit Stettin sowie Usedom und Wollin. Zwar führte er danach keine weiteren Kriege mehr, baute aber sowohl die preußische Armee als auch den Beamtenapparat weiter aus und ging als "Soldatenkönig" in die Geschichte ein. Friedrich Wilhelm I regierte bis zu seinem Tod 1740.

NOMINAL: Ein Schilling

Material: Silber

Gewicht:

Durchmesser: 15 mm

PRÄGEORT: Königsberg

PRÄGEJAHR: 1723

Vorderseite: Gekröntes Monogramm, breit geschwungen, gebildet aus F, W und R, darunter Münzmeisterzeichen "CS"

Rückseite: Wertangabe "SOLID - REGNI - PRUSS", darunter Jahreszahl 1738

Münzmeister/Stempelschneider: Christian Schrimer

Numismatische Besonderheiten: Von 1714 bis 1740 wurden in Königsberg laut Schrötter rund 32.400.000 Schilling-Stücke in unterschiedlichen Varianten geprägt, allein zwischen 1736 und 1740 8.370.000 Exemplare. 

Zeitgenössische Kaufkraft:

Literatur: Schön - Ostpreußen, Nr. 014, Neumann - Friedrich Wilhelm I, Nr. 33, Martin - Friedrich Wilhelm I, Nr. 53

Erhaltung: schön

Gekauft: Fachhandel, 29,- DM